
Freitag, 6.
Minoritenkirche
Mit den Konzerten in der Wiener Minoritenkirche setzt das Wiener KammerOrchester einen wichtigen Akzent in der eigenen Stadt. Die Spieltradition des renommierten Ensembles ist somit nicht nur im Konzertsaal, sondern auch in einer der bedeutenden Kirchen Wiens zu hören. Das Wiener KammerOrchester versteht sich nicht als kleines Symphonieorchester, obwohl es in den großen Sälen der Welt mit bis zu 60 Musikern auftritt. Es versteht sich als großes Streichquartett. Mit dieser Geisteshaltung gestaltet es seine Musik. Und genau dieser Ursprung, der den Stil und das Verständnis der gespielten Werke ausmacht, wird bei den Konzerten in der Minoritenkirche in Reinkultur greifbar.
Höchstes Niveau, reduziert auf das Wesentliche.
Hier erfüllt das Wiener KammerOrchester seinen Kulturauftrag ein weiteres Mal.
Weit ab von Alltäglichem und Belanglosem.
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem in d-Moll, KV 626 für Solo, Chor und Streichquartett in einer Bearbeitung von Peter Lichtenthal
I. INTROITUS - Requiem
II. KYRIE
III. SEQUENZ
Dies Irae
Tuba mirum
Rex tremendae
Recordare
Confutatis
Lacrimosa
IV. OFFERTORIUM
Domine Jesu
Hostias
V. SANCTUS
VI. BENEDICTUS
VII. AGNUS DEI
VIII. COMMUNIO – Lux aeterna
BESETZUNG
Peter Lang, Künstlerische Leitung
Magdalena Hallste, Sopran
Elisabeth Lang, Alt
Christoph Lang, Tenor
Philipp Schöllhorn, Bass
Maximilian Schamschula, Orgel